Leinen

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FINDE DIE PASSENDE HUNDELEINE

Neben dem Hundehalsband gehört auch die Hundeleine zur Grundausstattung eines jeden Hundebesitzers. Dein Hund benötigt ausreichend Auslauf, daher darf eine Hundeleine zum Führen deines Vierbeiners nicht fehlen. Eine Hundeleine muss genügend Sicherheit gewährleisten, das heißt, sie muss aus geeigneten, robusten und reißfesten Materialien bestehen und gut verarbeitet sein. Außerdem sollte eine Hundeleine komfortabel in der Handhabung sein. Die Hundeleine ist das direkte Verbindungsglied zwischen Dir und Deinem Wauzel und somit wichtig für die Erziehung und Eure Kommunikation.

Wichtig

Achte darauf, dass die Hundeleine für die Körpergröße und das Gewicht deines Hundes ausgelegt ist, da sie auch in Gefahrensituationen ihren Zweck erfüllen und deinen Vierbeiner sicher halten muss. Dabei gilt, dass für kleine Hunde eine dünnere, leichte Hundeleine mit kleiner dimensionierten Beschlägen gewählt werden kann, wohingegen große und starke Hunde mit einer stabileren Hundeleine gesichert werden müssen. 

 

Viele Fraulis und Herrlis lassen Ihre Vierbeiner am liebsten frei, ganz ohne Hundeleine laufen. Trotzdem sollte stets eine Hundeleine griffbereit sein, da Du jederzeit in eine unvorgesehene Situationen geraten kannst und auf öffentlichen Plätzen, in Parks und Grünanlagen eine Leinenpflicht für Hunde bestehen kann.

 

Ob für das tägliche Gassi gehen oder für sportlichen Aktivitäten – Die Hundeleine sollte zu Euren ganz individuellen Anforderungen und Verwendungszwecken passen. Das Angebot an Hundeleinen ist vielfältig, es gibt für nahezu jeden Verwendungszweck eine spezielle Leinenart. Aus diesem Grund besitzen viele Herrchen und Frauchen mehrere Hundeleinen für verschiedene Anlässe. Zu den wichtigsten Faktoren, die du beim Kauf einer Hundeleine beachten solltest, zählen demnach die Leinenart, die Leinenlänge, sowie das zur Herstellung verwendete Material. Die einzelnen Kriterien wollen wir Dir im Folgenden näher bringen. 

OBACHT

Leider wird bei der Herstellung von Hundehalsbändern, Hundeleinen und Hundezubehör oftmals nicht auf die Umwelt geachtet. Viele Hundeleinen auf dem Markt werden aus Leder, Kunstleder oder anderen Kunststoffen hergestellt. Diese Materialien werden teils auf Erdölbasis produziert, wodurch die Produkte nicht biologisch abbaubar sind. Zur Herstellung von Leder wird das Tierwohl leider viel zu oft missachtet.

 

Wir wollen mit unserem handgefertigten Hundeleinen aus Kork eine umweltfreundliche Alternative schaffen, weswegen wir für die Herstellung unserer Produkte vegane, nachhaltige und nachwachsende Rohstoffe verwenden. Dies gilt nicht nur für unsere Hundehalsbänder, Hundeleinen und alles weitere Hundezubehör aus unserem Sortiment, sondern auch für die Verpackungsmaterialien, die sich auf den Weg zu Euch machen. Hier findest Du weitere Informationen über das Supermaterial Kork.

Dalmatiner mit Hundehalsband aus kork auf einer Wiese am Waldrand
Dalmatiner mit Hundehalsband aus kork auf einer Wiese am Waldrand

Neben dem Hundehalsband gehört auch die Hundeleine zur Grundausstattung eines jeden Hundebesitzers. Dein Hund benötigt ausreichend Auslauf, daher darf eine Hundeleine zum Führen deines Vierbeiners nicht fehlen. Eine Hundeleine muss genügend Sicherheit gewährleisten, das heißt, sie muss aus geeigneten, robusten und reißfesten Materialien bestehen und gut verarbeitet sein. Außerdem sollte eine Hundeleine komfortabel in der Handhabung sein. Die Hundeleine ist das direkte Verbindungsglied zwischen Dir und Deinem Wauzel und somit wichtig für die Erziehung und Eure Kommunikation.

Wichtig

Achte darauf, dass die Hundeleine für die Körpergröße und das Gewicht deines Hundes ausgelegt ist, da sie auch in Gefahrensituationen ihren Zweck erfüllen und deinen Vierbeiner sicher halten muss. Dabei gilt, dass für kleine Hunde eine dünnere, leichte Hundeleine mit kleiner dimensionierten Beschlägen gewählt werden kann, wohingegen große und starke Hunde mit einer stabileren Hundeleine gesichert werden müssen. 

 

Viele Fraulis und Herrlis lassen Ihre Vierbeiner am liebsten frei, ganz ohne Hundeleine laufen. Trotzdem sollte stets eine Hundeleine griffbereit sein, da Du jederzeit in eine unvorgesehene Situationen geraten kannst und auf öffentlichen Plätzen, in Parks und Grünanlagen eine Leinenpflicht für Hunde bestehen kann.

 

Ob für das tägliche Gassi gehen oder für sportlichen Aktivitäten – Die Hundeleine sollte zu Euren ganz individuellen Anforderungen und Verwendungszwecken passen. Das Angebot an Hundeleinen ist vielfältig, es gibt für nahezu jeden Verwendungszweck eine spezielle Leinenart. Aus diesem Grund besitzen viele Herrchen und Frauchen mehrere Hundeleinen für verschiedene Anlässe. Zu den wichtigsten Faktoren, die du beim Kauf einer Hundeleine beachten solltest, zählen demnach die Leinenart, die Leinenlänge, sowie das zur Herstellung verwendete Material. Die einzelnen Kriterien wollen wir Dir im Folgenden näher bringen. 

OBACHT

Leider wird bei der Herstellung von Hundehalsbändern, Hundeleinen und Hundezubehör oftmals nicht auf die Umwelt geachtet. Viele Hundeleinen auf dem Markt werden aus Leder, Kunstleder oder anderen Kunststoffen hergestellt. Diese Materialien werden teils auf Erdölbasis produziert, wodurch die Produkte nicht biologisch abbaubar sind. Zur Herstellung von Leder wird das Tierwohl leider viel zu oft missachtet.

 

Wir wollen mit unserem handgefertigten Hundeleinen aus Kork eine umweltfreundliche Alternative schaffen, weswegen wir für die Herstellung unserer Produkte vegane, nachhaltige und nachwachsende Rohstoffe verwenden. Dies gilt nicht nur für unsere Hundehalsbänder, Hundeleinen und alles weitere Hundezubehör aus unserem Sortiment, sondern auch für die Verpackungsmaterialien, die sich auf den Weg zu Euch machen. Hier findest Du weitere Informationen über das Supermaterial Kork.

Dalmatiner mit Hundehalsband aus kork auf einer Wiese am Waldrand

Neben dem Hundehalsband gehört auch die Hundeleine zur Grundausstattung eines jeden Hundebesitzers. Dein Hund benötigt ausreichend Auslauf, daher darf eine Hundeleine zum Führen deines Vierbeiners nicht fehlen. Eine Hundeleine muss genügend Sicherheit gewährleisten, das heißt, sie muss aus geeigneten, robusten und reißfesten Materialien bestehen und gut verarbeitet sein. Außerdem sollte eine Hundeleine komfortabel in der Handhabung sein. Die Hundeleine ist das direkte Verbindungsglied zwischen Dir und Deinem Wauzel und somit wichtig für die Erziehung und Eure Kommunikation.

Wichtig

Achte darauf, dass die Hundeleine für die Körpergröße und das Gewicht deines Hundes ausgelegt ist, da sie auch in Gefahrensituationen ihren Zweck erfüllen und deinen Vierbeiner sicher halten muss. Dabei gilt, dass für kleine Hunde eine dünnere, leichte Hundeleine mit kleiner dimensionierten Beschlägen gewählt werden kann, wohingegen große und starke Hunde mit einer stabileren Hundeleine gesichert werden müssen. 

 

Viele Fraulis und Herrlis lassen Ihre Vierbeiner am liebsten frei, ganz ohne Hundeleine laufen. Trotzdem sollte stets eine Hundeleine griffbereit sein, da Du jederzeit in eine unvorgesehene Situationen geraten kannst und auf öffentlichen Plätzen, in Parks und Grünanlagen eine Leinenpflicht für Hunde bestehen kann.

 

Ob für das tägliche Gassi gehen oder für sportlichen Aktivitäten – Die Hundeleine sollte zu Euren ganz individuellen Anforderungen und Verwendungszwecken passen. Das Angebot an Hundeleinen ist vielfältig, es gibt für nahezu jeden Verwendungszweck eine spezielle Leinenart. Aus diesem Grund besitzen viele Herrchen und Frauchen mehrere Hundeleinen für verschiedene Anlässe. Zu den wichtigsten Faktoren, die du beim Kauf einer Hundeleine beachten solltest, zählen demnach die Leinenart, die Leinenlänge, sowie das zur Herstellung verwendete Material. Die einzelnen Kriterien wollen wir Dir im Folgenden näher bringen. 

OBACHT

Leider wird bei der Herstellung von Hundehalsbändern, Hundeleinen und Hundezubehör oftmals nicht auf die Umwelt geachtet. Viele Hundeleinen auf dem Markt werden aus Leder, Kunstleder oder anderen Kunststoffen hergestellt. Diese Materialien werden teils auf Erdölbasis produziert, wodurch die Produkte nicht biologisch abbaubar sind. Zur Herstellung von Leder wird das Tierwohl leider viel zu oft missachtet.

 

Wir wollen mit unserem handgefertigten Hundeleinen aus Kork eine umweltfreundliche Alternative schaffen, weswegen wir für die Herstellung unserer Produkte vegane, nachhaltige und nachwachsende Rohstoffe verwenden. Dies gilt nicht nur für unsere Hundehalsbänder, Hundeleinen und alles weitere Hundezubehör aus unserem Sortiment, sondern auch für die Verpackungsmaterialien, die sich auf den Weg zu Euch machen. Hier findest Du weitere Informationen über das Supermaterial Kork.

Dalmatiner mit schwarzer Hundeleine aus Kork auf einer Wiese

DIEse arten von hundeleinen gibt es

Die klassische Hundeleine / Führleine

Die Führleine kommt bei vielen Hundebesitzern als Alltagsleine zum Einsatz, da sie sehr praktisch in der Handhabung ist. Führleinen haben meist am oberen Ende eine Handschlaufe und am unteren Ende einen Karabiner, welcher direkt an einem Hundehalsband oder einem Hundegeschirr fixiert werden kann. Bei vielen Führleinen ist die Leinenlänge individuell verstellbar. In diesem Fall werden an beiden Enden der Hundeleine jeweils ein Karabiner befestigt, sodass die Länge mithilfe von angebrachten O- oder D-Ringen unterschiedlich eingestellt werden kann. Hierdurch kann die Hundelein individuell an die unterschiedlichsten Alltagssituationen angepasst werden. So kannst du deinen Hund etwa in der Stadt kurz bei dir halten, im Stadtpark oder in der Natur hingegen einen größeren Radius gewähren. 

Die Führleine ist außerdem sehr beliebt, da man sie sich durch die Verstellmöglichkeiten ganz praktisch umhängen kann. Ebenso ist sie in vielen verschiedenen Ausführungen und Materialien erhältlich. Die gängigsten Materialien für die Herstellung von Führleinen sind Leder, Biothane oder Nylon. Aber auch nachhaltige Materialien wie Tau oder Kork können verwendet werden. Mehr Informationen zu den Eigenschaften, sowie zu den Vor- und Nachteilen der einzelnen Materialien findest du im Folgenden.

Die kurze Hundeleine / Stadtleine

Wie der Name bereits verrät, eignet sich eine Stadtleine optimal für Hunde, die oft in der Stadt unterwegs sind. Diese Hundeleinen sind in der Regel etwas kürzer als übliche Führleinen, dafür aber auch leichter und einfacher im Handling. Stadtleinen sind meist schlicht und einfach gehalten – mit einer Handschlaufe am oberen Ende und einem Karabiner am unteren Ende ausgestattet. Mit dieser Hundeleine hast Du Deinen Hund im Stadtgetummel stets unter Kontrolle und nah bei dir. Gleichzeitig ist diese Hundeleine schnell und einfach in Deiner Tasche oder dem Rucksack verstaut, falls Dein Vierbeiner doch seine Freiheit genießen darf. 

Eine Stadtleine ist also immer eine gute Ergänzung für dein Leinenrepertoire! Mit den feschen Stadtleinen Isilda und Telma aus unserem Sortiment seid Ihr definitiv ein Hingucker und bestens für einen Sonntagsspaziergang in der City ausgestattet.

Kurzführer

Falls Du Deinen Hund oft frei laufen lässt, kann ein Kurzführer eine gute Wahl für Dich sein. Der Kurzführer ist, wie der Name verrät, eine sehr kurze Leine und setzt sich somit nur aus einem Karabiner zur Fixierung am Halsband, sowie einer Handschlaufe oder einem Leinenstück zum Greifen zusammen. Der Kurzführer bleibt am Hundehalsband oder dem Hundegeschirr fixiert und soll den Hund während des Freilaufs nicht behindern. Trotzdem bietet er dir die Möglichkeit, im Notfall oder für Korrekturen easy eingreifen zu können. Eine solche Hundeleine kommt allerdings meist für große Hunde in Frage, da die kurze Leine nicht am Boden schleifen sollte und Deinen Hund nicht behindern darf. 

Ebenso ist der Kurzführer nur praktisch zu bedienen, wenn sich die Schulterhöhe des Hundes für Dich in greifbarer Nähe befindet. Aufgrund der Kürze ist das Zubehör jedoch sehr handlich und ganz einfach in der Jackentasche zu verstauen. Für das Training mit unerfahrenen Hunden oder für Übungseinheiten an Hindernissen sind Kurzführer mit Schlaufe ungeeignet, da sich Dein Hund mit der Schlaufe verfangen und verletzen könnte. Dies gilt ebenso, wenn Dein Vierbeiner oft durch Gestrüpp oder Dickicht unterwegs ist. Für diesen Fall ist ein Kurzführer ohne Schlaufe die bessere Wahl.

Dalmatiner mit Hundeleine aus Kork

DIEse arten von hundeleinen gibt es

Die klassische Hundeleine / Führleine

Die Führleine kommt bei vielen Hundebesitzern als Alltagsleine zum Einsatz, da sie sehr praktisch in der Handhabung ist. Führleinen haben meist am oberen Ende eine Handschlaufe und am unteren Ende einen Karabiner, welcher direkt an einem Hundehalsband oder einem Hundegeschirr fixiert werden kann. Bei vielen Führleinen ist die Leinenlänge individuell verstellbar. In diesem Fall werden an beiden Enden der Hundeleine jeweils ein Karabiner befestigt, sodass die Länge mithilfe von angebrachten O- oder D-Ringen unterschiedlich eingestellt werden kann. Hierdurch kann die Hundelein individuell an die unterschiedlichsten Alltagssituationen angepasst werden. So kannst du deinen Hund etwa in der Stadt kurz bei dir halten, im Stadtpark oder in der Natur hingegen einen größeren Radius gewähren. 

Die Führleine ist außerdem sehr beliebt, da man sie sich durch die Verstellmöglichkeiten ganz praktisch umhängen kann. Ebenso ist sie in vielen verschiedenen Ausführungen und Materialien erhältlich. Die gängigsten Materialien für die Herstellung von Führleinen sind Leder, Biothane oder Nylon. Aber auch nachhaltige Materialien wie Tau oder Kork können verwendet werden. Mehr Informationen zu den Eigenschaften, sowie zu den Vor- und Nachteilen der einzelnen Materialien findest du im Folgenden.

Die kurze Hundeleine / Stadtleine

Wie der Name bereits verrät, eignet sich eine Stadtleine optimal für Hunde, die oft in der Stadt unterwegs sind. Diese Hundeleinen sind in der Regel etwas kürzer als übliche Führleinen, dafür aber auch leichter und einfacher im Handling. Stadtleinen sind meist schlicht und einfach gehalten – mit einer Handschlaufe am oberen Ende und einem Karabiner am unteren Ende ausgestattet. Mit dieser Hundeleine hast Du Deinen Hund im Stadtgetummel stets unter Kontrolle und nah bei dir. Gleichzeitig ist diese Hundeleine schnell und einfach in Deiner Tasche oder dem Rucksack verstaut, falls Dein Vierbeiner doch seine Freiheit genießen darf. 

Eine Stadtleine ist also immer eine gute Ergänzung für dein Leinenrepertoire! Mit den feschen Stadtleinen Isilda und Telma aus unserem Sortiment seid Ihr definitiv ein Hingucker und bestens für einen Sonntagsspaziergang in der City ausgestattet.

Kurzführer

Falls Du Deinen Hund oft frei laufen lässt, kann ein Kurzführer eine gute Wahl für Dich sein. Der Kurzführer ist, wie der Name verrät, eine sehr kurze Leine und setzt sich somit nur aus einem Karabiner zur Fixierung am Halsband, sowie einer Handschlaufe oder einem Leinenstück zum Greifen zusammen. Der Kurzführer bleibt am Hundehalsband oder dem Hundegeschirr fixiert und soll den Hund während des Freilaufs nicht behindern. Trotzdem bietet er dir die Möglichkeit, im Notfall oder für Korrekturen easy eingreifen zu können. Eine solche Hundeleine kommt allerdings meist für große Hunde in Frage, da die kurze Leine nicht am Boden schleifen sollte und Deinen Hund nicht behindern darf. 

Ebenso ist der Kurzführer nur praktisch zu bedienen, wenn sich die Schulterhöhe des Hundes für Dich in greifbarer Nähe befindet. Aufgrund der Kürze ist das Zubehör jedoch sehr handlich und ganz einfach in der Jackentasche zu verstauen. Für das Training mit unerfahrenen Hunden oder für Übungseinheiten an Hindernissen sind Kurzführer mit Schlaufe ungeeignet, da sich Dein Hund mit der Schlaufe verfangen und verletzen könnte. Dies gilt ebenso, wenn Dein Vierbeiner oft durch Gestrüpp oder Dickicht unterwegs ist. Für diesen Fall ist ein Kurzführer ohne Schlaufe die bessere Wahl.

Dalmatiner mit Hundehalsband und Hundeleine aus kork auf einer Wiese

DIEse arten von hundeleinen gibt es

Die klassische Hundeleine / Führleine

Die Führleine kommt bei vielen Hundebesitzern als Alltagsleine zum Einsatz, da sie sehr praktisch in der Handhabung ist. Führleinen haben meist am oberen Ende eine Handschlaufe und am unteren Ende einen Karabiner, welcher direkt an einem Hundehalsband oder einem Hundegeschirr fixiert werden kann. Bei vielen Führleinen ist die Leinenlänge individuell verstellbar. In diesem Fall werden an beiden Enden der Hundeleine jeweils ein Karabiner befestigt, sodass die Länge mithilfe von angebrachten O- oder D-Ringen unterschiedlich eingestellt werden kann. Hierdurch kann die Hundelein individuell an die unterschiedlichsten Alltagssituationen angepasst werden. So kannst du deinen Hund etwa in der Stadt kurz bei dir halten, im Stadtpark oder in der Natur hingegen einen größeren Radius gewähren. 

Die Führleine ist außerdem sehr beliebt, da man sie sich durch die Verstellmöglichkeiten ganz praktisch umhängen kann. Ebenso ist sie in vielen verschiedenen Ausführungen und Materialien erhältlich. Die gängigsten Materialien für die Herstellung von Führleinen sind Leder, Biothane oder Nylon. Aber auch nachhaltige Materialien wie Tau oder Kork können verwendet werden. Mehr Informationen zu den Eigenschaften, sowie zu den Vor- und Nachteilen der einzelnen Materialien findest du im Folgenden.

Die kurze Hundeleine / Stadtleine

Wie der Name bereits verrät, eignet sich eine Stadtleine optimal für Hunde, die oft in der Stadt unterwegs sind. Diese Hundeleinen sind in der Regel etwas kürzer als übliche Führleinen, dafür aber auch leichter und einfacher im Handling. Stadtleinen sind meist schlicht und einfach gehalten – mit einer Handschlaufe am oberen Ende und einem Karabiner am unteren Ende ausgestattet. Mit dieser Hundeleine hast Du Deinen Hund im Stadtgetummel stets unter Kontrolle und nah bei dir. Gleichzeitig ist diese Hundeleine schnell und einfach in Deiner Tasche oder dem Rucksack verstaut, falls Dein Vierbeiner doch seine Freiheit genießen darf. 

Eine Stadtleine ist also immer eine gute Ergänzung für dein Leinenrepertoire! Mit den feschen Stadtleinen Isilda und Telma aus unserem Sortiment seid Ihr definitiv ein Hingucker und bestens für einen Sonntagsspaziergang in der City ausgestattet.

Kurzführer

Falls Du Deinen Hund oft frei laufen lässt, kann ein Kurzführer eine gute Wahl für Dich sein. Der Kurzführer ist, wie der Name verrät, eine sehr kurze Leine und setzt sich somit nur aus einem Karabiner zur Fixierung am Halsband, sowie einer Handschlaufe oder einem Leinenstück zum Greifen zusammen. Der Kurzführer bleibt am Hundehalsband oder dem Hundegeschirr fixiert und soll den Hund während des Freilaufs nicht behindern. Trotzdem bietet er dir die Möglichkeit, im Notfall oder für Korrekturen easy eingreifen zu können. Eine solche Hundeleine kommt allerdings meist für große Hunde in Frage, da die kurze Leine nicht am Boden schleifen sollte und Deinen Hund nicht behindern darf. 

Ebenso ist der Kurzführer nur praktisch zu bedienen, wenn sich die Schulterhöhe des Hundes für Dich in greifbarer Nähe befindet. Aufgrund der Kürze ist das Zubehör jedoch sehr handlich und ganz einfach in der Jackentasche zu verstauen. Für das Training mit unerfahrenen Hunden oder für Übungseinheiten an Hindernissen sind Kurzführer mit Schlaufe ungeeignet, da sich Dein Hund mit der Schlaufe verfangen und verletzen könnte. Dies gilt ebenso, wenn Dein Vierbeiner oft durch Gestrüpp oder Dickicht unterwegs ist. Für diesen Fall ist ein Kurzführer ohne Schlaufe die bessere Wahl.

Flexileine / Rollleine

Der Griff von Flexileinen besteht aus einem Kunststoffgehäuse, in dem sich eine Spule befindet, mithilfe derer die Hundeleine aus- und automatisch wieder eingerollt werden kann. Am anderen Ende der Leine befindet sich ein gewöhnlicher Karabiner, um die Hundeleine am Hundehalsband zu befestigen. Der Griff ist mit einer Stopptaste ausgestattet, sodass Du die Länge individuell fixieren kannst und sich dein Hund somit nicht weiter von dir entfernen kann. 

Eine Flexileine ermöglicht es deinem Vierbeiner, sich auf einem Radius von bis zu acht Metern frei zu bewegen, sodass dem Erkundungsdrang des Hundes viel Freiraum gegeben werden kann, ohne dass Du die Kontrolle aufgibst. Dieser Vorteil verschafft Hund und Halter viel Freiheit an der Leine. Allerdings kann sich Dein Vierbeiner schnell an diese Freiheit gewöhnen und so einen ständigen Leinenzug aufbauen, da ihm vermittelt wird, dass er durch das ziehen gegen den leichten aber spürbaren Winderstand der Flexileine stets mehr Freiheit gewinnt. Hierdurch können falsche Lernimpulse gegeben werden, sodass Dein Hund verlernt locker an der Leine zu laufen. Hier ist die Abwechslung zwischen verschiedenen Leinen wichtig. Des Weiteren kann von einer Rollleine eine Verletzungsgefahr ausgehen, da die Hundeleine an sich relativ dünn ist und einige Meter ausgezogen werden kann. Passanten, Radfahrer oder andere Hunde könnten sich bei großem Radius in der Leine verfangen. 

Nichtsdestotrotz kann eine Flexileine, auch für ältere Hunde, die keinen starken Leinenzug entwickeln, durch die hohe Bewegungsfreiheit einen Mehrwert bieten.

Schleppleine

Die Schleppleine ist eine spezielle Hundeleine, die sich besonders für Hunde im Freilauf eignet, die den Rückruf nicht hundertprozent zuverlässig beherrschen. Diese Hundeleine dient also zum Training, der Kommunikation, des Rückrufs und schlussendlich des freien Laufens. Manche Hunde mit ausgeprägtem Jagdinstinkt sind zeit ihres Lebens auf diese Leinenart angewiesen, um nicht auf den Freilauf verzichten zu müssen. 

Schleppleinen sind sehr lang und in unterschiedlichen Längen von fünf bis fünfzehn Metern Länge erhältlich. Dies erfordert etwas Geschick in der Handhabung, dann aber kannst Du Deinem Hund viel Freiraum geben, hast aber stets die Möglichkeit einzugreifen. Im Gegensatz zu einer Flexileine, wird die Schleppleine nicht automatisch ein- und ausgerollt, sondern sie muss von Dir ab- und aufgewickelt werden, um die Leinenlänge anzupassen. Wenn Du Deinen Hund die Leine hinter sich herschleppen lässt, ohne Sie in der Hand zu halten, solltest du ihn nie aus den Augen lassen, um rechtzeitig eingreifen zu können. Da die Sicherheit beim Spaziergang an der Leine an erster Stelle steht, sollte Dein Hund in Kombination mit einer Schleppleine immer ein Geschirr tragen, um Verletzungen an der Halswirbelsäule zu vermeiden. Auch sollte die Schleppleine nie um die Hand gewickelt werden um Dein Verletzungsrisiko zu senken. 

Die Schleppleine erfordert zwar etwas Übung, ist aber eine sehr gute Möglichkeit, um Deinem Hund kontrollierten Freiraum zu geben und erleichtert das Training, bevor Du Deinen Hund frei laufen lässt.

Magyar Vizsla mit schwarzem Hundehalsband und Hundeleine in der Natur
Magyar Vizsla mit Hundehalsband und Hundeleine aus kork auf einer Wiese

Flexileine / Rollleine

Der Griff von Flexileinen besteht aus einem Kunststoffgehäuse, in dem sich eine Spule befindet, mithilfe derer die Hundeleine aus- und automatisch wieder eingerollt werden kann. Am anderen Ende der Leine befindet sich ein gewöhnlicher Karabiner, um die Hundeleine am Hundehalsband zu befestigen. Der Griff ist mit einer Stopptaste ausgestattet, sodass Du die Länge individuell fixieren kannst und sich dein Hund somit nicht weiter von dir entfernen kann. 

Eine Flexileine ermöglicht es deinem Vierbeiner, sich auf einem Radius von bis zu acht Metern frei zu bewegen, sodass dem Erkundungsdrang des Hundes viel Freiraum gegeben werden kann, ohne dass Du die Kontrolle aufgibst. Dieser Vorteil verschafft Hund und Halter viel Freiheit an der Leine. Allerdings kann sich Dein Vierbeiner schnell an diese Freiheit gewöhnen und so einen ständigen Leinenzug aufbauen, da ihm vermittelt wird, dass er durch das ziehen gegen den leichten aber spürbaren Winderstand der Flexileine stets mehr Freiheit gewinnt. Hierdurch können falsche Lernimpulse gegeben werden, sodass Dein Hund verlernt locker an der Leine zu laufen. Hier ist die Abwechslung zwischen verschiedenen Leinen wichtig. Des Weiteren kann von einer Rollleine eine Verletzungsgefahr ausgehen, da die Hundeleine an sich relativ dünn ist und einige Meter ausgezogen werden kann. Passanten, Radfahrer oder andere Hunde könnten sich bei großem Radius in der Leine verfangen. 

Nichtsdestotrotz kann eine Flexileine, auch für ältere Hunde, die keinen starken Leinenzug entwickeln, durch die hohe Bewegungsfreiheit einen Mehrwert bieten.

Schleppleine

Die Schleppleine ist eine spezielle Hundeleine, die sich besonders für Hunde im Freilauf eignet, die den Rückruf nicht hundertprozent zuverlässig beherrschen. Diese Hundeleine dient also zum Training, der Kommunikation, des Rückrufs und schlussendlich des freien Laufens. Manche Hunde mit ausgeprägtem Jagdinstinkt sind zeit ihres Lebens auf diese Leinenart angewiesen, um nicht auf den Freilauf verzichten zu müssen. 

Schleppleinen sind sehr lang und in unterschiedlichen Längen von fünf bis fünfzehn Metern Länge erhältlich. Dies erfordert etwas Geschick in der Handhabung, dann aber kannst Du Deinem Hund viel Freiraum geben, hast aber stets die Möglichkeit einzugreifen. Im Gegensatz zu einer Flexileine, wird die Schleppleine nicht automatisch ein- und ausgerollt, sondern sie muss von Dir ab- und aufgewickelt werden, um die Leinenlänge anzupassen. Wenn Du Deinen Hund die Leine hinter sich herschleppen lässt, ohne Sie in der Hand zu halten, solltest du ihn nie aus den Augen lassen, um rechtzeitig eingreifen zu können. Da die Sicherheit beim Spaziergang an der Leine an erster Stelle steht, sollte Dein Hund in Kombination mit einer Schleppleine immer ein Geschirr tragen, um Verletzungen an der Halswirbelsäule zu vermeiden. Auch sollte die Schleppleine nie um die Hand gewickelt werden um Dein Verletzungsrisiko zu senken. 

Die Schleppleine erfordert zwar etwas Übung, ist aber eine sehr gute Möglichkeit, um Deinem Hund kontrollierten Freiraum zu geben und erleichtert das Training, bevor Du Deinen Hund frei laufen lässt.

Magyar Vizsla mit Hundehalsband und Hundeleine aus kork auf einer Wiese

Flexileine / Rollleine

Der Griff von Flexileinen besteht aus einem Kunststoffgehäuse, in dem sich eine Spule befindet, mithilfe derer die Hundeleine aus- und automatisch wieder eingerollt werden kann. Am anderen Ende der Leine befindet sich ein gewöhnlicher Karabiner, um die Hundeleine am Hundehalsband zu befestigen. Der Griff ist mit einer Stopptaste ausgestattet, sodass Du die Länge individuell fixieren kannst und sich dein Hund somit nicht weiter von dir entfernen kann. 

Eine Flexileine ermöglicht es deinem Vierbeiner, sich auf einem Radius von bis zu acht Metern frei zu bewegen, sodass dem Erkundungsdrang des Hundes viel Freiraum gegeben werden kann, ohne dass Du die Kontrolle aufgibst. Dieser Vorteil verschafft Hund und Halter viel Freiheit an der Leine. Allerdings kann sich Dein Vierbeiner schnell an diese Freiheit gewöhnen und so einen ständigen Leinenzug aufbauen, da ihm vermittelt wird, dass er durch das ziehen gegen den leichten aber spürbaren Winderstand der Flexileine stets mehr Freiheit gewinnt. Hierdurch können falsche Lernimpulse gegeben werden, sodass Dein Hund verlernt locker an der Leine zu laufen. Hier ist die Abwechslung zwischen verschiedenen Leinen wichtig. Des Weiteren kann von einer Rollleine eine Verletzungsgefahr ausgehen, da die Hundeleine an sich relativ dünn ist und einige Meter ausgezogen werden kann. Passanten, Radfahrer oder andere Hunde könnten sich bei großem Radius in der Leine verfangen. 

Nichtsdestotrotz kann eine Flexileine, auch für ältere Hunde, die keinen starken Leinenzug entwickeln, durch die hohe Bewegungsfreiheit einen Mehrwert bieten.

Schleppleine

Die Schleppleine ist eine spezielle Hundeleine, die sich besonders für Hunde im Freilauf eignet, die den Rückruf nicht hundertprozent zuverlässig beherrschen. Diese Hundeleine dient also zum Training, der Kommunikation, des Rückrufs und schlussendlich des freien Laufens. Manche Hunde mit ausgeprägtem Jagdinstinkt sind zeit ihres Lebens auf diese Leinenart angewiesen, um nicht auf den Freilauf verzichten zu müssen. 

Schleppleinen sind sehr lang und in unterschiedlichen Längen von fünf bis fünfzehn Metern Länge erhältlich. Dies erfordert etwas Geschick in der Handhabung, dann aber kannst Du Deinem Hund viel Freiraum geben, hast aber stets die Möglichkeit einzugreifen. Im Gegensatz zu einer Flexileine, wird die Schleppleine nicht automatisch ein- und ausgerollt, sondern sie muss von Dir ab- und aufgewickelt werden, um die Leinenlänge anzupassen. Wenn Du Deinen Hund die Leine hinter sich herschleppen lässt, ohne Sie in der Hand zu halten, solltest du ihn nie aus den Augen lassen, um rechtzeitig eingreifen zu können. Da die Sicherheit beim Spaziergang an der Leine an erster Stelle steht, sollte Dein Hund in Kombination mit einer Schleppleine immer ein Geschirr tragen, um Verletzungen an der Halswirbelsäule zu vermeiden. Auch sollte die Schleppleine nie um die Hand gewickelt werden um Dein Verletzungsrisiko zu senken. 

Die Schleppleine erfordert zwar etwas Übung, ist aber eine sehr gute Möglichkeit, um Deinem Hund kontrollierten Freiraum zu geben und erleichtert das Training, bevor Du Deinen Hund frei laufen lässt.

Magyar Vizsla mit schwarzem Hundehalsband und Hundeleine in der Natur

Retrieverleine / Moxonleine

Die Retrieverleine oder auch Moxonleine ganannt, wird in Kombination mit dem Hundehalsband aus einem zusammenhängenden Teil gefertigt. Das bedeutet, dass Du Halsband und Leine mit einem Griff dabei hast. Mit Hilfe dieser Hundeleine kann Dein Hund schnell und einfach an- und abgeleint werden. Nach dem Ableinen kann Dein Hund „nackt“ und ohne die Gefahr sich im Gestrüpp oder Dickicht zu verfangen, Vollgas geben. Das ist vor allem für das Jagd-, Dummy-, oder Agilitytraining von Vorteil. 

Die Größe des Halsbandes ist stufenlos und einfach verstellbar. Die Schlaufe, die um den Hals des Hundes gelegt wird, funktioniert im Prinzip wie ein Zugstopp-Halsband. Der Halsumfang kann mit einem Stopper bestimmt werden, sodass sich die Schlaufe niemals endlos zuziehen kann und der Hund nicht gewürgt wird. Weitere Informationen zum Thema Zugstopp-Halsbänder findest du hier

Auch unser Modell Eugènio findet sich in der Kategorie der Zugstopp-Halsbänder im Sortiment wieder. Wie die Führleinen sind Retrieverleinen mit fester Handschlaufe oder in verstellbaren Leinenlängen erhältlich. 

Materialien für Hundeleinen

Hundeleinen aus Kork

Kork ist atmungsaktiv, wasserabweisend, mit einer glatten, samtigen Oberfläche und fühlt sich fast wie echtes Leder an – ganz ohne tierische Produkte. Es ist sehr reißfest und wird neben Hundeleinen auch für Möbel oder Kleidung verwendet. Dank der kompakten Zellstruktur, die auch für die wasserabweisenden Eigenschaften verantwortlich ist, ist Korkleder nicht nur abrieb- sondern sogar kratzfest. Dieses strapazierfähige Material ist also bestens einsetzbar für die starke Beanspruchung einer Hundeleine unserer Vierbeiner. Da Kork von Natur aus wasser- und schmutzabweisend ist, ist es super einfach zu reinigen. Zusätzlich ist es ein absolutes Fliegengewicht unter den Materialien für unsere Hunde und damit besonders angenehm zu tragen. Außerdem ist Kork biologisch abbaubar, erneuert sich ständig selbst und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Hier findest du noch mehr Eigenschaften des tollen Materials.

Hundeleinen aus NYLON

Viele Hundeleinen werden aus Nylon hergestellt. Nylon ist der Name einer synthetischen Faser und wird aus einem thermoplastischen Kunststoff erzeugt. Das Material ist sehr robust, wetterresistent, wasserabweisend, somit langlebig und bedarf kaum einer Pflege. Die Herstellung von Nylon ist allerdings nicht unbedingt umweltfreundlich, da toxische Chemikalien benötigt werden und viel Energie verbraucht wird. Außerdem ist das Material nicht biologisch abbaubar.

Magyar Vizsla mit Hundehalsband und Hundeleine aus kork auf einer Wiese

Retrieverleine / Moxonleine

Die Retrieverleine oder auch Moxonleine ganannt, wird in Kombination mit dem Hundehalsband aus einem zusammenhängenden Teil gefertigt. Das bedeutet, dass Du Halsband und Leine mit einem Griff dabei hast. Mit Hilfe dieser Hundeleine kann Dein Hund schnell und einfach an- und abgeleint werden. Nach dem Ableinen kann Dein Hund „nackt“ und ohne die Gefahr sich im Gestrüpp oder Dickicht zu verfangen, Vollgas geben. Das ist vor allem für das Jagd-, Dummy-, oder Agilitytraining von Vorteil. 

Die Größe des Halsbandes ist stufenlos und einfach verstellbar. Die Schlaufe, die um den Hals des Hundes gelegt wird, funktioniert im Prinzip wie ein Zugstopp-Halsband. Der Halsumfang kann mit einem Stopper bestimmt werden, sodass sich die Schlaufe niemals endlos zuziehen kann und der Hund nicht gewürgt wird. Weitere Informationen zum Thema Zugstopp-Halsbänder findest du hier

Auch unser Modell Eugènio findet sich in der Kategorie der Zugstopp-Halsbänder im Sortiment wieder. Wie die Führleinen sind Retrieverleinen mit fester Handschlaufe oder in verstellbaren Leinenlängen erhältlich. 

Materialien für Hundeleinen

Hundeleinen aus Kork

Kork ist atmungsaktiv, wasserabweisend, mit einer glatten, samtigen Oberfläche und fühlt sich fast wie echtes Leder an – ganz ohne tierische Produkte. Es ist sehr reißfest und wird neben Hundeleinen auch für Möbel oder Kleidung verwendet. Dank der kompakten Zellstruktur, die auch für die wasserabweisenden Eigenschaften verantwortlich ist, ist Korkleder nicht nur abrieb- sondern sogar kratzfest. Dieses strapazierfähige Material ist also bestens einsetzbar für die starke Beanspruchung einer Hundeleine unserer Vierbeiner. Da Kork von Natur aus wasser- und schmutzabweisend ist, ist es super einfach zu reinigen. Zusätzlich ist es ein absolutes Fliegengewicht unter den Materialien für unsere Hunde und damit besonders angenehm zu tragen. Außerdem ist Kork biologisch abbaubar, erneuert sich ständig selbst und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Hier findest du noch mehr Eigenschaften des tollen Materials.

Hundeleinen aus NYLON

Viele Hundeleinen werden aus Nylon hergestellt. Nylon ist der Name einer synthetischen Faser und wird aus einem thermoplastischen Kunststoff erzeugt. Das Material ist sehr robust, wetterresistent, wasserabweisend, somit langlebig und bedarf kaum einer Pflege. Die Herstellung von Nylon ist allerdings nicht unbedingt umweltfreundlich, da toxische Chemikalien benötigt werden und viel Energie verbraucht wird. Außerdem ist das Material nicht biologisch abbaubar.

Magyar Vizsla mit Hundehalsband und Hundeleine aus kork auf einer Wiese

Retrieverleine / Moxonleine

Die Retrieverleine oder auch Moxonleine ganannt, wird in Kombination mit dem Hundehalsband aus einem zusammenhängenden Teil gefertigt. Das bedeutet, dass Du Halsband und Leine mit einem Griff dabei hast. Mit Hilfe dieser Hundeleine kann Dein Hund schnell und einfach an- und abgeleint werden. Nach dem Ableinen kann Dein Hund „nackt“ und ohne die Gefahr sich im Gestrüpp oder Dickicht zu verfangen, Vollgas geben. Das ist vor allem für das Jagd-, Dummy-, oder Agilitytraining von Vorteil. 

Die Größe des Halsbandes ist stufenlos und einfach verstellbar. Die Schlaufe, die um den Hals des Hundes gelegt wird, funktioniert im Prinzip wie ein Zugstopp-Halsband. Der Halsumfang kann mit einem Stopper bestimmt werden, sodass sich die Schlaufe niemals endlos zuziehen kann und der Hund nicht gewürgt wird. Weitere Informationen zum Thema Zugstopp-Halsbänder findest du hier

Auch unser Modell Eugènio findet sich in der Kategorie der Zugstopp-Halsbänder im Sortiment wieder. Wie die Führleinen sind Retrieverleinen mit fester Handschlaufe oder in verstellbaren Leinenlängen erhältlich. 

Materialien für Hundeleinen

Hundeleinen aus Kork

Kork ist atmungsaktiv, wasserabweisend, mit einer glatten, samtigen Oberfläche und fühlt sich fast wie echtes Leder an – ganz ohne tierische Produkte. Es ist sehr reißfest und wird neben Hundeleinen auch für Möbel oder Kleidung verwendet. Dank der kompakten Zellstruktur, die auch für die wasserabweisenden Eigenschaften verantwortlich ist, ist Korkleder nicht nur abrieb- sondern sogar kratzfest. Dieses strapazierfähige Material ist also bestens einsetzbar für die starke Beanspruchung einer Hundeleine unserer Vierbeiner. Da Kork von Natur aus wasser- und schmutzabweisend ist, ist es super einfach zu reinigen. Zusätzlich ist es ein absolutes Fliegengewicht unter den Materialien für unsere Hunde und damit besonders angenehm zu tragen. Außerdem ist Kork biologisch abbaubar, erneuert sich ständig selbst und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Hier findest du noch mehr Eigenschaften des tollen Materials.

Hundeleinen aus NYLON

Viele Hundeleinen werden aus Nylon hergestellt. Nylon ist der Name einer synthetischen Faser und wird aus einem thermoplastischen Kunststoff erzeugt. Das Material ist sehr robust, wetterresistent, wasserabweisend, somit langlebig und bedarf kaum einer Pflege. Die Herstellung von Nylon ist allerdings nicht unbedingt umweltfreundlich, da toxische Chemikalien benötigt werden und viel Energie verbraucht wird. Außerdem ist das Material nicht biologisch abbaubar.

Hundeleinen aus Leder

Eines der gängigsten Materialien für Hundelenien ist Leder, da es sich angesichts seiner speziellen Eigenschaften gut eignet. Es wird durch die Gerbung von Tierhaut gewonnen und ist einerseits sehr reißfest, strapazierfähig, langlebig und weitestgehend wasserabweisend. Andererseits entstehen bei der Produktion von Leder auf Grund des Einsatzes von Konservierungsstoffen, chemischen Gerbungsprozessen, einem hohen Wasserverbrauch, oftmals schlechten Arbeitsbedingungen und großem Tierleid, Belastungen für Tier, Mensch und Umwelt. Leder muss regelmäßig gepflegt werden, da es witterungsempfindlich ist. Das Material kann etwa durch zu viel UV-Strahlung und bei häufiger Durchnässung trocken, rissig und spröde werden. Sofern das Leder bei der Verarbeitung eingefärbt wurde, kann es sein, dass es sich bei mangelnder Pflege verfärbt oder abfärbt. Nichtsdestotrotz sind Hundeleinen aus Leder robust. 

Hundeleinen aus KUNSTLEDER

Für die Herstellung von Hundeleinen kommt oft Kunstleder zum Einsatz. Kunstleder besitzt allerdings weniger gute Eigenschaften wie echtes Leder, beispielsweise ist es bei weitem nicht so haltbar und strapazierfähig. Es hat jedoch den Vorteil, dass für die Herstellung des Materials keine Tiere leiden oder gar getötet werden müssen. Es besteht aus einer Kunststoffdeckschicht und einem Textilträger und kann im Anbetracht des Tierwohls eine Alternative zu echtem Leder sein. Somit ist es zwar vegan aber keineswegs nachhaltig. Kunstleder wird zum Teil aus Erdöl und somit nicht aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, ist nicht biologisch abbaubar und kann Mikroplastik hinterlassen. Außerdem können Weichmacher enthalten sein, die durch das Umweltbundesamt als gesundheitsgefährdend eingestuft werden.

Hundeleinen aus Biothane®

Hierbei handelt es sich um ein neuartiges Material, das aus einem Polyestergewebekern besteht. Dieser wird mit verschiedenen Kunststoffarten ummantelt und ist so enorm reißfest und extrem stabil, ebenso kann Biothane ® nicht schimmeln oder verwittern. Es muss ebenfalls nicht wie Leder gepflegt werden und ist mittels Wasser und Schwamm leicht abwaschbar. Aber auch bei diesem Material kann leider nicht von Nachhaltigkeit  gesprochen werden, da in den seltensten Fällen recycelte Rohstoffe verwendet werden.

Hundeleinen aus TAU / Seil

Tau ist im Segel- und Kletterzubehör weit verbreitet, trotzdem eignet es sich ebenso als Material für die Herstellung von Hundeleinen. Tau ist robust, witterungsbeständig und hat ein geringes Eigengewicht. Ein Nachteil von Tau ist, dass es weniger wasserabweisend ist als andere Materialien und dementsprechend langsam trocknet. Die gängigen Taue sind aus PPM (Polypropylen Multifilem) und deswegen ebenfalls leider aus Kunststoffen hergestellt. Zum Glück erfreuen sich Taue aus natürlichen Materialien wie Hanf immer größerer Beliebtheit. 

Dalmatiner mit schwarzer Hundeleine aus Kork im Wald
Dalmatiner mit Hundeleine aus Kork im Wald

Hundeleinen aus Leder

Eines der gängigsten Materialien für Hundelenien ist Leder, da es sich angesichts seiner speziellen Eigenschaften gut eignet. Es wird durch die Gerbung von Tierhaut gewonnen und ist einerseits sehr reißfest, strapazierfähig, langlebig und weitestgehend wasserabweisend. Andererseits entstehen bei der Produktion von Leder auf Grund des Einsatzes von Konservierungsstoffen, chemischen Gerbungsprozessen, einem hohen Wasserverbrauch, oftmals schlechten Arbeitsbedingungen und großem Tierleid, Belastungen für Tier, Mensch und Umwelt. Leder muss regelmäßig gepflegt werden, da es witterungsempfindlich ist. Das Material kann etwa durch zu viel UV-Strahlung und bei häufiger Durchnässung trocken, rissig und spröde werden. Sofern das Leder bei der Verarbeitung eingefärbt wurde, kann es sein, dass es sich bei mangelnder Pflege verfärbt oder abfärbt. Nichtsdestotrotz sind Hundeleinen aus Leder robust. 

Hundeleinen aus KUNSTLEDER

Für die Herstellung von Hundeleinen kommt oft Kunstleder zum Einsatz. Kunstleder besitzt allerdings weniger gute Eigenschaften wie echtes Leder, beispielsweise ist es bei weitem nicht so haltbar und strapazierfähig. Es hat jedoch den Vorteil, dass für die Herstellung des Materials keine Tiere leiden oder gar getötet werden müssen. Es besteht aus einer Kunststoffdeckschicht und einem Textilträger und kann im Anbetracht des Tierwohls eine Alternative zu echtem Leder sein. Somit ist es zwar vegan aber keineswegs nachhaltig. Kunstleder wird zum Teil aus Erdöl und somit nicht aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, ist nicht biologisch abbaubar und kann Mikroplastik hinterlassen. Außerdem können Weichmacher enthalten sein, die durch das Umweltbundesamt als gesundheitsgefährdend eingestuft werden.

Hundeleinen aus Biothane®

Hierbei handelt es sich um ein neuartiges Material, das aus einem Polyestergewebekern besteht. Dieser wird mit verschiedenen Kunststoffarten ummantelt und ist so enorm reißfest und extrem stabil, ebenso kann Biothane ® nicht schimmeln oder verwittern. Es muss ebenfalls nicht wie Leder gepflegt werden und ist mittels Wasser und Schwamm leicht abwaschbar. Aber auch bei diesem Material kann leider nicht von Nachhaltigkeit  gesprochen werden, da in den seltensten Fällen recycelte Rohstoffe verwendet werden.

Hundeleinen aus TAU / Seil

Tau ist im Segel- und Kletterzubehör weit verbreitet, trotzdem eignet es sich ebenso als Material für die Herstellung von Hundeleinen. Tau ist robust, witterungsbeständig und hat ein geringes Eigengewicht. Ein Nachteil von Tau ist, dass es weniger wasserabweisend ist als andere Materialien und dementsprechend langsam trocknet. Die gängigen Taue sind aus PPM (Polypropylen Multifilem) und deswegen ebenfalls leider aus Kunststoffen hergestellt. Zum Glück erfreuen sich Taue aus natürlichen Materialien wie Hanf immer größerer Beliebtheit. 

Dalmatiner mit Hundeleine aus Kork im Wald

Hundeleinen aus Leder

Eines der gängigsten Materialien für Hundelenien ist Leder, da es sich angesichts seiner speziellen Eigenschaften gut eignet. Es wird durch die Gerbung von Tierhaut gewonnen und ist einerseits sehr reißfest, strapazierfähig, langlebig und weitestgehend wasserabweisend. Andererseits entstehen bei der Produktion von Leder auf Grund des Einsatzes von Konservierungsstoffen, chemischen Gerbungsprozessen, einem hohen Wasserverbrauch, oftmals schlechten Arbeitsbedingungen und großem Tierleid, Belastungen für Tier, Mensch und Umwelt. Leder muss regelmäßig gepflegt werden, da es witterungsempfindlich ist. Das Material kann etwa durch zu viel UV-Strahlung und bei häufiger Durchnässung trocken, rissig und spröde werden. Sofern das Leder bei der Verarbeitung eingefärbt wurde, kann es sein, dass es sich bei mangelnder Pflege verfärbt oder abfärbt. Nichtsdestotrotz sind Hundeleinen aus Leder robust. 

Hundeleinen aus KUNSTLEDER

Für die Herstellung von Hundeleinen kommt oft Kunstleder zum Einsatz. Kunstleder besitzt allerdings weniger gute Eigenschaften wie echtes Leder, beispielsweise ist es bei weitem nicht so haltbar und strapazierfähig. Es hat jedoch den Vorteil, dass für die Herstellung des Materials keine Tiere leiden oder gar getötet werden müssen. Es besteht aus einer Kunststoffdeckschicht und einem Textilträger und kann im Anbetracht des Tierwohls eine Alternative zu echtem Leder sein. Somit ist es zwar vegan aber keineswegs nachhaltig. Kunstleder wird zum Teil aus Erdöl und somit nicht aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, ist nicht biologisch abbaubar und kann Mikroplastik hinterlassen. Außerdem können Weichmacher enthalten sein, die durch das Umweltbundesamt als gesundheitsgefährdend eingestuft werden.

Hundeleinen aus Biothane®

Hierbei handelt es sich um ein neuartiges Material, das aus einem Polyestergewebekern besteht. Dieser wird mit verschiedenen Kunststoffarten ummantelt und ist so enorm reißfest und extrem stabil, ebenso kann Biothane ® nicht schimmeln oder verwittern. Es muss ebenfalls nicht wie Leder gepflegt werden und ist mittels Wasser und Schwamm leicht abwaschbar. Aber auch bei diesem Material kann leider nicht von Nachhaltigkeit  gesprochen werden, da in den seltensten Fällen recycelte Rohstoffe verwendet werden.

Hundeleinen aus TAU / Seil

Tau ist im Segel- und Kletterzubehör weit verbreitet, trotzdem eignet es sich ebenso als Material für die Herstellung von Hundeleinen. Tau ist robust, witterungsbeständig und hat ein geringes Eigengewicht. Ein Nachteil von Tau ist, dass es weniger wasserabweisend ist als andere Materialien und dementsprechend langsam trocknet. Die gängigen Taue sind aus PPM (Polypropylen Multifilem) und deswegen ebenfalls leider aus Kunststoffen hergestellt. Zum Glück erfreuen sich Taue aus natürlichen Materialien wie Hanf immer größerer Beliebtheit.